Dienst am Nächsten

Die 115. Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Lüneburg-Rettmer bot vielerlei Einblicke in das abwechslungsreiche Ehrenamt der Feuerwehr.

Ortsbrandmeister Tobias Glor und sein Stellvertreter Sebastian Keikus leisten mit ihren 41 aktiven und weiteren Kräften aus Kinder- und Jugendfeuerwehr einen wichtigen Beitrag zur Gemeinschaft in Rettmer. „Sie sind ein Beweis dafür, dass es ihn noch gibt, den Dienst am Nächsten“, sagte Ortsvorsteherin Carmen Maria Bendorf bei ihrer Ansprache an die Versammlung. Auch Stadtrat Markus Moßmann dankte den Einsatzkräften für die geleisteten Einsätze und ihre ehrenamtliche Tätigkeit für den Ortsteil.

Verdeutlicht wurde das Engagement der Ortsfeuerwehr durch Berichte über ihre zahlreichen Aktionen und ihr Mitwirken bei Veranstaltungen für Rettmer. Das jedes Jahr durch die Feuerwehrleute auf die Beine gestellte Sommerfest ist hier ein wichtiger Bestandteil für die Gemeinschaft. Hinzu kommen Aktionen wie der Laternenumzug oder ein Stand auf dem jährlichen Weihnachtsmarkt. Auch das Einsatzgeschehen zog deutlich an, so dass alle aktiven Einsatzkräfte stärker als bisher gefordert waren.

Auch die Jugendarbeit ist ein wichtiger Bestandteil. Auf 3244,5 gemeinsame Dienststunden kam die Jugendfeuerwehr mit ihren 16 Mitgliedern im Berichtsjahr. Während das Bezirkszeltlager in einem nassen Abenteuer endete und aufgrund endloser Wassermassen regenreicher Tage letztendlich abgebrochen werden musste, wobei der Spaß für die teilnehmenden Jugendlichen dadurch trotzdem nicht gemindert wurde, erreichten einige der jungen Feuerwehrleute das begehrte Abzeichen der Jugendflamme Leistungsstufe III in einem Gemeinschaftsprojekt mit anderen Jugendfeuerwehren.

Auch die jüngsten Mitglieder, die Kinderfeuerwehr, hatten einiges zu berichten. So unterstützten sie sehr erfolgreich bei einer Müllsammelaktion in Rettmer, betrieben einen Waffelstand auf dem Sommerfest, trafen sich mit der Gruppe der THW Minis und vieles Mehr.

Auch eigene Gemeinschaftsprojekte für den kameradschaftlichen Zusammenhalt standen auf dem Plan. Ausfahrten der sehr aktiven Altersabteilung in die Baumkuchenfabrik nach Salzwedel sowie eine Familien-Radtour sorgten für Abwechslung zum Einsatz und Übungsalltag. Ortsbrandmeister Tobias Glor hatte einen Wunsch an seine Kameradinnen und Kameraden, einen weiterhin so guten Zusammenhalt wie in den letzten Jahren.

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