Ministerpräsident Weil zur “Mittagspause” bei der Feuerwehr Lüneburg

Der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil besuchte mit weiteren Gästen die Feuerwehr Lüneburg. Ein schöner Termin, der auch Zeit für Gespräche beim gemeinsamen Grillen bot.

roe. Der Einladung zur Besichtigung der Feuerwehr Lüneburg folgte Ministerpräsident Stephan Weil gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Hiltrud Lotze und der Landtagsabgeordneten Andrea Schröder-Ehlers am Samstag, 11. März 2017.

Empfangen von Kreisbrandmeister Torsten Hensel, Stadtbrandmeister Thorsten Diesterhöft, Stadtrat Markus Moßmann und weiteren Feuerwehrmitgliedern, führte der Weg einmal durch das Feuerwehrhaus in der Lise-Meitner-Straße. Lüneburger Besonderheiten wie Feuerwehrwohnungen direkt am Feuerwehrhaus, hauptamtliche Gerätewarte und weitere Maßnahmen zur Sicherung zügiger Ausrückzeiten im Alarmfall stießen ebenso wie Mitgliederzahlen, Einsatzschwerpunkte und Planungen für die Zukunft auf großes Interesse. Die Besichtigung des Feuerwehrmuseum Lüneburg ließ dabei einen Einblick in die Geschichte des Feuerwehrwesens in der Hansestadt zu.

Der Rundgang führte vorbei an den aktuellen Einsatzfahrzeugen direkt zum Dienst des ersten Löschzuges. Dieser hatte sich nach erfolgter Atemschutzleistungsmessung zum gemeinsamen Grillen zusammengefunden. Nach der weiteren Besichtigung der Atemschutzwerkstatt und Atemschutzstrecke, in denen auch die Kooperation von Stadt- und Landkreis Lüneburg für den Feuerwehreinsatz sowie die Materialpflege von Atemschutzgeräten und Schlauchmaterial erörtert wurden, folgte der Ministerpräsident der Einladung des ersten Löschzuges zum Grillen. Hier bot sich die Gelegenheit zu interessanten Gesprächen. Ein gelungener Abschluss der Besichtigung.

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