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Einsatzberichte

B4 – Gebäudebrand

Ausgelöste Rauchmelder schreckten einen Anwohner in der Lüneburger Altstadt auf. Er alarmierte die Feuerwehr, doch in seinem Haus war kein Feuer feststellbar. Nach kurzer Suche war dann schnell klar, es handelt sich um einen ausgedehnten Zimmerbrand im Erdgeschoss des Nachbarhauses. Einsatzleiter und Stadtbrandmeister Thorsten Diesterhöft ließ umgehend die Alarmstufe erhöhen. Die Anwohner konnten sich selber ins Freie retten, doch durch die starke Rauchentwicklung war der Weg zu einem Baby abgeschnitten. Die Feuerwehr rettete das Baby mittels Drehleiter.
Mehrere Atemschutztrupps brachten den Brand in der verwinkelten Erdgeschosswohnung unter Kontrolle, Brandgut musste zum Ablöschen ins Freie gebracht werden. Das Feuer konnte auf den Brandraum eingeschränkt und damit eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Durch die engen Straßen in der Altstadt dehnte sich die Einsatzstelle vom Rathaus bis zur St. Michaelis Kirche aus.
Die betroffene Wohnung ist unbewohnbar. Alle weiteren Bereiche des Hauses können weiterhin genutzt werden.
Die Polizei hat die Wohnung zur Ursachenermittlung beschlagnahmt. Die Feuerwehr war mit zwei Löschzügen im Einsatz, auch der Rettungsdienst war mit einer SEG vor Ort. Glücklicherweise blieb es bei leichten Verletzungen bei den Bewohnern durch eingeatmete Rauchgase. Mitarbeiter der Hansestadt waren ebenfalls vor Ort, um die vorrübergehende Unterbringung der betroffenen Mieter zu klären.

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B1 – Containerbrand

Das neue Jahr begann mit einem Klassiker. Kurz nach ein Uhr brannte eine Hausmülltonne. Die Silvesternacht verlief im Allgemeinen ruhig für die Feuerwehr Lüneburg.

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B3 – Brennt PKW in Carport

Am Mittwochmorgen rückte die Feuerwehr Lüneburg zu einem PKW Brand in die Wilhelm Leuschner Straße aus. Der Vollbrand im Carport drohte auf das Wohngebäude überzugreifen.

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Baby gerettet

Bei einem Feuer in den Morgenstunden konnte die Feuerwehr ein Baby aus einem Mehrfamilienhaus in der Lüneburger Altstadt retten. Die betroffene Wohnung ist unbewohnbar.

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Neun Einsätze in 24 Stunden

roe. Ein Kraftakt war nicht nur die Anzahl der abzuleistenden Einsätze. Drei der neun Einsätze waren Unterstützungen für den Rettungsdienst zur Rettung adipöser Patienten.