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Stadtfeuerwehrverband in der Presse
von Christian Stöckmann
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Fördervereine der Feuerwehren starten im Landkreis Lüneburg Netzwerk-Projekt

Marc Rath (3. v.l.) zu Gast bei der Auftaktveranstaltung
Gruppenfoto Auftakt Netzwerk Fördervereine - Quelle: StFV/cst

cst. Ein neues Netzwerk der Fördervereine der Feuerwehren im Landkreis Lüneburg ist entstanden. Mit speziellen Veranstaltungen soll die Vereinsarbeit weiter gestärkt werden.

Zum Auftakt fanden sich rund 40 Vertreter von Fördervereinen aus dem Landkreis Lüneburg auf Initiative des Stadtfeuerwehrverbandes Lüneburg in den Räumlichkeiten der Feuerwehr Lüneburg ein. Dieses Netzwerk wird sich zukünftig ganz gezielt mit ausgewählten Themen aus dem Bereich der Fördervereine befassen. Ziele sind auf der einen Seite die Vermittlung von relevantem Fachwissen, der Erfahrungsaustausch untereinander aber auch das Üben von Anwendung digitaler Technologien.

Mit Volker Müller aus Adendorf, Stephan Dick aus Gienau und Christian Stöckmann aus Lüneburg fand sich ein Organisations-Team, welches sich um die Organisation der zukünftigen Veranstaltungen kümmert. Eine Abfrage bei den Vereinen hat ergeben, dass bei der nächsten Veranstaltung in Gienau das Thema Vereinsrecht behandelt wird. Darüber hinaus erklärten sich Vereinsvertreter bereit, Gastgeber für Veranstaltungen in 2020 zu sein.

Beim zweiten Teil des Abends ging es um das Thema Pressearbeit. Hierzu hatte der Stadtfeuerwehrverband Marc Rath, Chefredakteur der Landeszeitung, eingeladen, um zu beschreiben, wie die Fördervereine der Feuerwehren im Landkreis Lüneburg und die Lokalzeitung voneinander profitieren können. Neben dem grundsätzlichen Wandel von Print in Richtung digitale Kanäle, gab er einen wichtigen Hinweis: „Nutzen Sie im Vorwege den persönlichen Kontakt zu unseren Koordinatoren und Redakteuren. Dann können wir gemeinsam schauen, wie wir vorgehen, ohne dass ein Pressewart eine Pressemitteilung verfasst, diese an die Zeitung schickt und dann enttäuscht ist wenn der Bericht nicht gebracht wird.“

Auch der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Lüneburg, Torsten Hensel, verfolgte mit großem Interesse die Veranstaltung und griff eine Idee auf: „Es gab schon einmal eine die Idee einer Sonderbeilage, in der Feuerwehren und ihre Vereine sich präsentieren können und über wichtige Veränderungen berichten können. Das war ein wenig im Sande verlaufen, wird von unserer Seite aber auf jeden Fall noch einmal angegangen. Wir bleiben da in engem Kontakt.“

Abschließend wurde besprochen, dass ein Besuch in der Redaktion der Landeszeitung oder auch ein kleiner Workshop zum Schreiben von „Geschichten“ mit auf die Liste der Themen des Netzwerkes aufgenommen wird. Neben Steuern, Bildrechte, Homepage, Social Media, Fundraising, Werbeformen im Internet, Video- und Bildproduktion oder Versicherungen gibt es eine Reihe von Themen mit denen sich das Netzwerk in der kommenden Zeit befassen wird.

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