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AG Historik empfängt Gäste aus Stendal
03.09.2018 23:00

Förderverein der Feuerwehr Stendal zu Gast in Lüneburg

Gruppe aus Stendal im Feuerwehrmuseum
Gruppe aus Stendal im Feuerwehrmuseum - Quelle: StFV/CSt

CSt - Unter der Leitung des Landkreises Stendal wollte eine Gruppe von Mitgliedern des Fördervereins einen Ausflug in die Hansestadt Lüneburg machen. Man wählte den kurzen Dienstweg und erkundigte sich beim Pressewart des Stadtfeuerwehrverbandes Lüneburg. Natürlich war klar, dass ein Besuch der Feuerwehr Lüneburg mit auf den Ablaufplan gehört und so sprach Christian Stöckmann sofort die Einladung aus.

Die Freude über dieses Angebot war groß. Und so kam der Tag, als der Reisebus in die Lise-Meitner-Straße einbog. Uwe Heinatz und Dieter Heidorn (beide Arbeitsgruppe Historik), Daniel Roemer (Pressesprecher Feuerwehr Lüneburg) und Christian Stöckmann (Pressewart Stadtfeuerwehrverband) begrüßten die Gäste aus Stendal vor dem Feuerwehrhaus Lüneburg Mitte. Gestartet wurde mit einer kleinen Vorführung des Rundhaubers "Carl-Erich" (ein Tanklöschfahrzeug aus dem Jahr 1955).

Die Gäste interessierten sich nicht nur für die zahlreichen Exponate, die die Arbeitsgruppe (AG) Historik im Feuerwehrmuseum präsentiert, sondern lauschten auch sehr gespannt den Ausführungen von Dieter und Uwe. Die Abordnung aus Stendal freute sich über die interessanten Geschichten, weil so die ein oder andere Kindheitserinnerung geweckt wurde.

Nach dem historischen Exkurs machte die Gruppe den Sprung in die heutige Zeit und bestaunte die Räumlichkeiten für die Verwaltung, Sport- und Übungsräume, Schulungsräume und vieles mehr, bis es schließlich zu den Fahrzeugen ging. Mit über 800 Einsätzen im Jahr 2018 wird deutlich, dass die Fahrzeuge wirklich gebraucht werden und ein regelmäßiger Austausch und eine Anpassung an den aktuellen Bedarf erforderlich ist. In der Hansestadt Lüneburg profitiert die Feuerwehr von einer sehr guten Zusammenarbeit mit Rat und Verwaltung, wird aber entsprechend oft alarmiert.

Nach rund 2,5 Stunden mobilisierten alle die letzten Kräfte und stellten sich zum Abschluss für ein Erinnerungsfoto vor dem Gerätewagen-Logistik der Feuerwehr auf. Der Förderverein der Feuerwehr Stendal bedankte sich mit einem großen Applaus bei Uwe und Dieter, übergab jedem noch einen "Dankes-Brief" und lud zu einem Kaffe am Bus ein. Aus vielen Gesprächen hörte man herus, dass auch die Lüneburger in Stendal willkommen wären und man sich über einen Besuch sehr freuen würde. Wir schauen mal, was sich da machen lässt.

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