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Netzwerk für Fördervereine

Netzwerk Fördervereine

Gruppenbild Auftaktveranstaltung  - Quelle: StFV/cst
Gruppenbild mit Marc Rath (3. v.l.) - Quelle: StFV/cst

Grundgedanke dieses Netzwerk

Insbesondere im Ehrenamt steigen die Herausforderungen kontinuierlich an. Digitalisierung, Datenschutz, Steuerrecht, Vereinsrecht, Haftung des Vorstands, Fundraising, Online-Kommunikation, Pressearbeit, Versicherungsschutz oder Mitgliedergewinnung sind Beispiele für Themen, bei denen ein Förderverein gewisse Grundlagen beherrschen sollte, damit er die Ziele seiner Satzung erreichen kann.

Um auf der einen Seite die Fördervereine der Feuerwehren im Landkreis Lüneburg und Experten aus der Region zu jeweils einem der genannten Themen zusammenzubringen, entstand die Idee zu diesem Netzwerk. Weiterhin soll der Austausch untereinander bei Vereinsthemen gefördert werden, was im Idealfall auch zu regionalen Kooperationen führen kann, bei denen sich Vereine Aufgaben teilen und sich so unter die Arme greifen können.

Bei den Netzwerkabenden wird es in erster Linie um die Präsentation von Informationen gehen, die für die Vereine relevant sind. Aber auch kleine Workshops oder mal ein Praxisnachmittag sind denkbar, insbesondere wenn es darum geht, bestimmte Dinge auch mit fachlicher Hilfe einmal selber zu testen.

Herausforderungen und Ziele für die Fördervereine

Die Herausforderungen sind mit denen eines kleinen Unternehmens vergleichbar. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass die Vereine auf ehrenamtlicher Basis funktionieren und daher auf der Prioritätenliste oft nach Familie, Beruf und Feuerwehr angesiedelt sind. Somit bleiben für Vereinsaktivitäten oft nur kleinere Zeitfenster für die Abarbeitung der Aufgaben frei. Das bedeutet, dass sich jeder Förderverein genau überlegen muss, für welche Aktivitäten er sich entscheidet, um diese dann möglichst effizient durchzuführen.

Während einige mit Rückläufen bei den Mitgliederzahlen oder auf der Einnahmen-Seite zu tun haben, haben andere das Problem Personen mit geeigneten Qualifikationen zu bekommen oder bestimmte Positionen überhaupt zu besetzen. Wieder andere handeln nach dem Motto „Das haben wir schon immer so gemacht“ und wundern sich, dass die Anzahl der Besucher bei Veranstaltungen abnimmt.

Ziel des Netzwerkes ist es, Fachwissen, Impulse und Ideen in die Vereine zu tragen, auf denen diese aufbauen können. Es sollen Prozesse angestoßen werden, um Aktivitäten kritisch zu hinterfragen, um alternative Lösungswege kennenzulernen, um Akteuren mehr Spaß und Sicherheit bei der Vereinsarbeit zu geben und um Möglichkeiten der überregionalen Kooperationen zu nutzen.

Dieses Netzwerk soll sich entwickeln und die Themen je nach Bedarf für die folgende Veranstaltung festlegen. Somit werden individuelle Interessen berücksichtigt, die notwendige Flexibilität gewahrt und die Aktualität sichergestellt.

 

Ablauf von Netzwerkveranstaltungen

Der Ablauf folgt in der Regel einem Grundschema. Vor der Veranstaltung, in der Pause und am Ende besteht die Möglichkeit zum allgemeinen oder auch fachlichen Austausch untereinander. Auch die Experten stehen in dieser Zeit den Teilnehmern für Gespräche zur Verfügung. Grundsätzlich sind es Abendveranstaltungen mit einer Dauer von ca. 3 Stunden. Die Zeiten werden so gewählt, dass eine Überquerung der Elbe via Fähre in beide Richtungen immer möglich ist. Je nach Anforderung kann ein Termin auch länger Dauern und wird dann an einem Wochenende liegen.

Nach einer kurzen Begrüßung, wird es ein kurzes Feedback zur letzten Veranstaltung geben  und das Thema für die nächste Veranstaltung festgelegt. Wünsche können durch die Anwesenden oder durch schriftliche Mitteilung geäußert werden. Dann erfolgt die Vorstellung des aktuellen Themas und die Begrüßung der/des Referenten.

 

Ansprechpartner für dieses Netzwerk-Projekt

Die Netzwerkveranstaltungen des Netzwerkes werden von einem Orga-Team bestehend aus Christian Stöckmann (Stadtfeuerwehrverband Lüneburg), Stephan Dick (Feuerwehr Gienau) und Volker Müller (Feuerwehr Adendorf)  organisiert. Diese Gruppe steht in direktem Kontakt mit dem Kreisbrandmeister und seinen Stellvertretern, um die Termine zu koordinieren.

Sprecher der Arbeitsgruppe:

Christian Stöckmann
Pressewart Stadtfeuerwehrverband Lüneburg e.V.
presse.verband@feuerwehrlueneburg.de
+49 1522 / 4295729


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