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Wir sind Tag und Nacht für die Bürger und Bürgerinnen unserer Hansestadt da. Auf unser ehrenamtliches Engagement sind wir stolz. Unsere Hilfe ist ein Beitrag für Ihre Sicherheit.

Wir erfüllen ehrenamtliche und soziale Aufgaben für unsere Hansestadt. Brandschutzerziehung in Kindergärten und Schulen ist für uns wichtig. Jugendliche werden in unserer Kinderfeuerwehr und Jugendfeuerwehr an soziale Zukunftsaufgaben herangeführt.

Sturmtief Xavier

Sturmtief Xavier

06.10.2017 16:11
(Kommentare: 0)

roe. Über 90 Einsätze hatten die Lüneburger Feuerwehren abzuleisten, rund ein Drittel des gesamten Landkreises Lüneburg. 110 Feuerwehrleute waren bis in die späten Abendstunden beschäftigt.

Hauptsächlich umgefallene Bäume, Äste oder Bäume die drohten auf Fahrbahnen zu stürzen hielten die Einsatzkräfte in Atem. Die Rund 20 Kräfte der Örtlichen Einsatzleitung (ÖEL) Lüneburg hatten dabei alle Hände voll zu tun, diesen Berg an Einsätzen zu koordinieren. Kaum war des Sturmtief in der Hansestadt Lüneburg angekommen, gingen die ersten Anrufe über 112 bei der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Lüneburg ein. Schnell war klar, dieses Aufkommen war von hier aus nicht mehr koordinierbar.

Um den regulären Notrufbetrieb nicht unnötig einzuschränken wurden alle eingehenden Notrufe für die Lüneburger Feuerwehr zwar aufgenommen, dann jedoch in der zügig eingerichteten ÖEL koordiniert, hier wurde nochmals nach dringlichkeit sortiert. Stadtalarm für alle Lüneburger Feuerwehrleute. Während Orstbrandmeister Rainer Utermöhlen die Koordination in der ÖEL in die Hand nahm, war Einsatzleiter Heiko Eggers im gesamten Stadtgebiet unterwegs und fuhr kritische Einsatzstellen an um vor Ort zu leiten.

Während des laufenden Einsatzgeschehens kam eine Meldung über einen brennenden PKW auf der A39 dazwischen - höchste Priorität - hierfür benötigte Kräfte und Einsatzmittel wurden umgehend auf diesen Einsatz umdisponiert, doch nach langer Suche stellte sich dieser Einsatz als Fehlalarm heraus.

Während einige unserer "Feuerwehrrentner" mit weiterer Unterstützung für die Verpflegung sorgten hatten unsere Einsatzkräfte alle Hände voll zu tun.

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