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Stadtfeuerwehrverband Lüneburg e.V.
Feuerwehr Lüneburg

Lise-Meitner-Str. 12
21337 Lüneburg

Tel. Anfragen:
04131 - 3012-0

Über uns

Wir sind Tag und Nacht für die Bürger und Bürgerinnen unserer Hansestadt da. Auf unser ehrenamtliches Engagement sind wir stolz. Unsere Hilfe ist ein Beitrag für Ihre Sicherheit.

Wir erfüllen ehrenamtliche und soziale Aufgaben für unsere Hansestadt. Brandschutzerziehung in Kindergärten und Schulen ist für uns wichtig. Jugendliche werden in unserer Kinderfeuerwehr und Jugendfeuerwehr an soziale Zukunftsaufgaben herangeführt.

Kommunikationsgruppe

Sondereinheiten
Kommunikationsgruppe

Kommunikationsgruppe

Die Kommunikationsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Lüneburg

 

Die Kommunikationsgruppe umfasst 20 Mitglieder aus allen Ortsfeuerwehren der Feuerwehr Lüneburg. 
Neben dem normalen Feuerwehrdienst werden diese Kameraden (m/w) besonders für die Arbeit im Einsatzleitwagen (ELW), sowie der Einsatzzentrale der Feuerwehr Lüneburg ausgebildet. Die Alarmierung dieser Kräfte wird in der Regel bei größeren Schadenslagen veranlasst. 
Ab der Alarmierungsstufe „2. Alarm“ erfolgt automatisch die Anforderung der Kommunikationsgruppe. Die Kameraden besetzen in erster Line die benötigen ELW (Lüneburg Mitte: 10-12-40 bzw. Lüneburg Süd: 10-12-50) und danach die Einsatzzentrale in der Wache Lünepark.

 

Im Rahmen der Kreisbereitschaft Umwelt ( KFB 2 ) des Landkreis Lüneburg unterstützt die Kommunikationsgruppe den Kreisbereitschaftsführer als Führungsstaffel. Des Weiteren wird im Katastropheneinsatz (zuletzt Elbehochwasser 2006) die Kommunikationsgruppe mit anderen Kommunikationsgruppen des Landkreises Lüneburg in der Technischen Einsatzleitung (TEL) in Scharnebeck eingesetzt.




Foto: mbp

 

Der ELW rückt im Einsatzfall ab Zugalarm aus. Die Besatzung besteht aus einem Führer, einem Maschinisten und zwei Kameraden mit Sprechfunkausbildung. Um strukturierte Arbeitsabläufe zu gewährleisten, stehen diverse Hilfsmittel (Checklisten) zur Verfügung. Diese Listen sind so gestaltet, dass jeder Feuerwehrmann mit Sprechfunkausbildung in der Lage ist, den ELW einsatzbereit zu machen und die Funktion im Einsatzablauf erfüllen kann. So ist die Einsatzbereitschaft jederzeit gewährleistet.



Sollten bei größeren Schadenslagen zusätzliche Aufgaben von dem ELW übernommen werden, kann im Bedarfsfall die ausgerückte Fahrzeugbesatzung durch Mitglieder der Kommunikationsgruppe unterstützt werden.

 

Der Leiter der Kommunikationsgruppe wird bei jedem Zug-Einsatz alarmiert und kann eigenständig entscheiden, ob seine Anwesenheit sofort notwendig ist. Ab dem 2. Alarm (zwei Löschzüge erforderlich), sowie für einen Gefahrgut- oder Strahlenschutzeinsatz wird die Kommunikationsgruppe über einen gesonderten Rufkreis alarmiert.

 

Zum Führen der Einsatzkräfte im Einsatzfall stehen der Feuerwehr Lüneburg zwei Einsatzleitwagen, sowie eine Einsatzzentrale zur Verfügung:


ELW 1 (Florian Lüneburg 10-12-50), mit drei Arbeitsplätzen.
Stationiert in der Wache Süd, – Ortsfeuerwehren Häcklingen, Rettmer, Oedeme. Baujahr: 1995


Einsatzzentrale


ELW 2 (Florian Lüneburg 10-12-40), mit vier Arbeitsplätzen. Stationiert in der Wache Mitte, - Ortsfeuerwehr Lüneburg. Baujahr: 2005

Einsatzzentrale
 

Einsatzzentrale der Feuerwehr Lüneburg (Florian Lüneburg 10-00-1) :

Bei großen Schadenslagen wie z. B. Unwetter über dem Stadtgebiet wird die fest eingebaute Einsatzzentrale in der Wache im Lünepark besetzt. Die Einsatzzentrale soll in erster Linie durch Mitglieder der Kommunikationsgruppe betrieben werden. Die Besatzung der Einsatzzentrale besteht aus einer Führungskraft (z. B. Leiter der Kommunikationsgruppe oder Gruppen- oder Zugführer), zwei Funkern und einem Platz zur Einsatzaufnahme, Führen der Pläne, Telefongespräche etc.

 

Grundsätzlich werden Notrufe nur über die bundeseinheitliche Notrufnummer 112 bei der zuständigen Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle (FEL) aufgenommen. Neben besonderen technischen Ausstattungen (Rufnummernverfolgung, Tonbandaufzeichnung) werden alle Einsätze zentral erfasst. Die FEL leitet die Einsätze, die das Stadtgebiet betreffen, dann an die Einsatzzentrale der Feuerwehr Lüneburg weiter.

 

Die letzten unwetterbedingten Schadenslagen haben gezeigt, dass die Einsatzdichte für das Stadtgebiet besonders hoch ausfallen kann. In diesen Fällen werden die Einsatzkräfte der Lüneburger Feuerwehren durch die Einsatzzentrale Florian Lüneburg 25-79 koordiniert und geführt. Die Einsätze werden von der FEL schriftlich oder fernmündlich der Einsatzzentrale übermittelt. Die Einsatzzentrale Florian Lüneburg 25-79 übernimmt die weitere Abwicklung der Einsätze und entlastet auf diesem Weg die FEL. Da die Einsatzkoordination ausschließlich durch die FEL erfolgen kann, kann durch die nachgelagerte Einbindung der Einsatzzentrale eine wichtige Unterstützung geleistet werden.

 

Die Einsatzdokumentation der Einsätze der Feuerwehr Lüneburg wird nach Beendigung der Einsätze der FEL zur weiteren Bearbeitung zugestellt.

 

In der Einsatzzentrale sind installiert:

1 stationär eingebautes 4m Funkgerät, 
1 stationär eingebautes 2m Funkgerät, 
2 PC Arbeitsplätze, Telefon, Fax.


Foto: roe


Foto: roe

 

 

Im vorderen Arbeitsbereich stehen die Funker mit den Fahrzeugen im 4m bzw. 2m Funkkontakt. Eingesetzte Kräfte erhalten über diese Verbindung neue Einsatzorte oder melden die Beseitigung von Schadenslagen. Im hinteren Bereich koordiniert eine Führungskraft die Einsatzkräfte, veranlasst Nachalarmierungen und hält den Kontakt zur FEL und anderen Dienststellen.

 

Des Weiteren wird die Einsatzzentrale bei großen, aber örtlich begrenzten Schadensereignissen besetzt und unterstützt die Arbeit der ELW vor Ort. Beispielsweise können nachrückende Einsätzkräfte besser durch die Einsatzzentrale koordiniert und in Bereitschaft gehalten werden, als dies durch einen ELW im Einsatzgeschehen erfolgen kann.

 

Die Kommunikationsgruppe arbeitet meist verdeckt und eher unspektakulär – leistet jedoch durch ein koordiniertes und routiniertes Arbeiten einen wesentlichen Beitrag zum Einsatzerfolg.

 

ELW 1 10-12-40 ELW 1

(Florian Lüneburg 10-12-40) mit drei Arbeitsplätzen. Stationiert in der Wache Süd – Ortsfeuerwehren Häcklingen, Rettmer, Oedeme. Baujahr: 1992


Foto: roe

1 stationär eingebautes 4m Funkgerät,
1 stationär eingebautes 2m Funkgerät,
1 tragbares 2m Funkgerät zur besonderen Verwendung,
1 Laptop mit Drucker sowie Fax und Mobiltelefon.
Dazu diverses Gerät zum Betreiben der Funkstelle: Stromerzeuger, Absperrmaterial, Umfeldbeleuchtung u.a.

Die drei Arbeitsplätze gliedern sich wie folgt: 
1. Arbeitsplatz - 4 m Funk mit FEL u. a. , PC (links im Bild),
2. Arbeitsplatz - 2 m Einsatzstellenfunk mit Einsatzleiter über Kanal 50 (rechts im Bild). 


Foto: roe

 

3. Arbeitsplatz - Überwachung oder Bearbeitung weiterer Funkkanäle im 2m Band (Atemschutzlogistik im Kanal 31 bei Brandeinsatz oder anderen Einsätzen - außer Gefahrgut- und Strahlenschutzeinsatz- oder Bereitstellungsraum Kanal 55 oder 56 u.a.)

Dieses Fahrzeug wird ab 2. Alarm sowie bei Gefahrgut- oder Strahlenschutzeinsätzen mit dem ELW (Florian Lüneburg 10-12-40) kombiniert. Florian Lüneburg 10-12-50 dient dann den Einsatz-Führungskräften als zusätzlicher Besprechungsraum.




Foto: roe

 

ELW 2 10-12-40

An technischem Gerät steht zur Verfügung:

1 ELW 2 (Florian Lüneburg 10-12-40) mit vier Arbeitsplätzen
2 stationär eingebaute 4m Funkgeräte
2 stationär eingebaute 2m Funkgeräte, eines eingestellt auf Führungskanal 50
2 tragbare 2m Funkgeräte zur besonderen Verwendung
2 stationär eingebaute PC-Arbeitsplätze, Kombigerät (Fax, Drucker, Kopierer)
Telefon sowie diverses Gerät zum Betreiben der Funkstelle: Stromerzeuger, Absperrmaterial, Umfeldbeleuchtung u.a.

1. Arbeitsplatz - 4 m Funk mit FEL u. a. , PC
2. Arbeitsplatz - 2 m Einsatzstellenfunk mit Einsatzleiter über Kanal 50
3. Arbeitsplatz - Überwachung oder Bearbeitung weiterer Funkkanäle im 2m Band
(Atemschutzlogistik im Kanal 31 bei Brandeinsatz oder anderen Einsätzen - außer Gefahrgut- und Strahlenschutzeinsatz- oder Bereitstellungsraum Kanal 55 oder 56 u.a.)
4. Arbeitsplatz - Telefon u.a. - von Platz 3 u. 4 kann der zweite PC bedient werden.

Auf den PC´s sind diverse Dateien für Gefahrgut, Strahlenschutz, Einsatzpläne, 
Kartenmaterial u.a. gespeichert. Zusätzlich wird die Verwaltung des Einsatztagebuches über den PC durchgeführt.

 

Florian Lüneburg 10-12-40







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